Steigende Energiepreise führten im März zu Verlusten
Die eskalierenden geopolitischen Spannungen – insbesondere im Iran – zogen steigende Energiepreisen nach sich und belasteten sowohl Festverzinsliche Werte (Obligationen Schweizerfranken -1.16%, Obligationen Fremdwährungen währungsgesichert -2.44%) als auch Aktien (Schweiz -7.35%, Schwellenländer -7.13%, Industrieländer -2.70%, alle Wert in CHF ). Interessanterweise schwächte sich der Schweizerfranken insbesondere gegenüber dem USD leicht ab, was auch die bessere Haltung der Industrieländer (in CHF) teilweise erklärt.
Das Portfolio der PK Stadt Zug verlor im März 2.46%, wodurch sich die Rendite seit Jahresbeginn auf -0.79% reduzierte. Der geschätzte Deckungsgrad liegt mit rund 114% weiterhin auf einem ansprechenden Niveau.
Schweizer Aktien im Februar stark gefragt
Die zunehmenden geopolitischen Spannungen gipfelten erst zum Monatsende in einem militärischen Schlag der USA und Israels gegen Iran, wodurch die resultierenden Effekte auf die Finanzmärkte erst ab März sichtbar werden. Die Märkte fokussierten sich im Februar auf das positive wirtschaftliche Umfeld und es resultierten mehrheitlich positive Monatsrenditen (Obligationen CHF +0.6%, Obligationen Fremdwährungen nach Absicherung +1.2%, Immobilien +0.3%, Aktien Industrieländer in CHF -0.5%). Nebst den Schwellenländeraktien (+2.1%) überzeugten inländische Dividendentitel mit +5.5%.
Die Versichertenversammlung 2026 findet am Donnerstag, 25. Juni 2026, statt.
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